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SV 1949 Hattenrod e.V.

Über 60 Jahre sind es her, seit sich Hattenröder Bürger zu regelmäßigen Terminabsprachen zusammengefunden haben. Die Gründungsversammlung erfolgte am 15. Juni 1949 in der
Gastwirtschaft „zur Annemarie“. Diese wurde auch zum Vereinslokal.

Hattenrod zählte zu dieser Zeit über 800 Einwohner. Ein Drittel davon waren, durch die Kriegsereignisse, Heimatvertriebene. Gerade von diesen jungen Menschen, die ihre Heimat verloren hatten, ging ein spontanes Interesse zum Zusammenschluss und Bildung eines Sportvereins aus. Als Beitrag wurde
je Monat 0,50 DM festgesetzt. Das Ausleihen von Fußballschuhen kostete auch 0,50 DM. Diese finanzierte der Verein vor, wer aber nach einer bestimmten Frist nicht zahlen konnte, musste die Schuhe abgeben. Zu beachten war, dass der Vereinsaustritt nur möglich war, wenn das Mitglied keine
Vereinsschulden hatte.

Inzwischen sind mehr als 60 Jahre vergangen und der Sportverein 1949 Hattenrod e.V. wird von den nachstehenden Vorstandsmitgliedern ehrenamtlich geführt:

  • Achim Doebler (1. Vorsitzender)
  • Herbert Lohr (2. Vorsitzender)
  • Joachim Roth (2. Vorsitzender)
  • Helga Klein (Schriftführerin)
  • Gerhard Klein (Kassenwart

Erweiteter Vorstand:
Gabi Erbes, Julia Petry, Heike Gareis, Jan Doebler, Christian Scholz, Eva Schmidt, Dennis Adams und Rainer Roth

Schwerpunkt des Vereins:
Der Sportverein 1949 Hattenrod e.V. besteht aus 266 Mitgliedern, die sich auf sportliche Aktivitäten wie Tischtennis, Leichtathletik, Fußball (G-Junioren) und Gymnastik verteilen.

Besonderheiten:
Da wir Inklusion als wichtige Bereicherung sehen, haben wir bewusst an einer Ausschreibung „Unser Dort lebt und wächst in Vielfalt“ teilgenommen, um die Barriere in den Köpfen zu lösen, um langfristig eine Verbindung mit Kopf und Herz zu schaffen (Aktionsende 2014). Daher möchten wir nun eine weitere Aktion im Sinne der gesellschaftlichen Teilhabe beginnen. Wir verändern unseren Sozialraum und schaffen eine Begegnungsstätte (Friedhof) ohne Barrieren.

Der Besuch des jetzigen Friedhofs ist insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkung nur eingeschränkt möglich. Dies gilt es zu ändern. Im Weiteren müssen aufgrund der demografischen Veränderungen an folgende Anpassungen gedacht werden: Sitzmöglichkeiten – die Möglichkeit zum Erholen und Ausruhen muss gewährleistet sein und Schattenspender (Bäume) erweisen sich in diesem Zusammenhang als zwingend notwendig.

Wir möchten dies gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft realisieren.

Weitere Infos finden Sie hier  auf unserer Webseite.